Es ist das Nationalepos der Deutschen, das Nibelungenlied, um 1200 von dem Mönch Konradus geschrieben. Die Geschichte von Kriemhild aus dem Burgund, die dem unverwundbaren Siegfried ein Hemd näht, mit einem Zeichen an seiner einzigen Schwachstelle, an der Schulter. Ihr Halbbruder Hagen tötet Siegfried, raubt den Nibelungenschatz und versenkt ihn im Rhein. Und wenn man der Geschichte glauben will, war das ein Staatsschatz, unermesslich an Gold und Edelsteinen, heute eine halbe Milliarde wert, wie ein Experte errechnete. Entscheidend ist daher die Frage, wo hat Hagen ihn versenkt?